IT-STRATEGIE FÜR SCHWEIZER BETRIEBE MIT PHYSISCHEN ABLÄUFEN 25–300 MITARBEITENDE

    Fünf Jahre IT-Verantwortung in der Schweizer Produktion. Heute auf Ihrer Seite des Tisches.

    Acht Jahre IT-Verantwortung — von der Backend-Entwicklung in einem deutschen Medienhaus über vier Jahre als Head of IT bei einem Schweizer Solarhersteller (Wachstum 40 → 200 Mitarbeitende) bis zum CDO-Mandat in einem zweiten Schweizer Produktionsunternehmen während einer Fusion mit Standort-Integration. Fünf dieser Jahre in der Schweizer Produktion — auf der Seite, auf der heute Sie sitzen.

    Ich zeige Schweizer Betrieben mit physischen Abläufen — Produktion, Logistik, Retail — in der Wachstumsphase 25 – 300 Mitarbeitende, welche IT-Hebel wirklich Mehrwert bringen — und welche nur monatliche Kosten produzieren, ohne dass es jemand bemerkt.

    WARUM SDM

    In einer Zeit des digitalen Überladens.

    Die Wirtschaft stagniert mehr, als sie wächst. Politische und weltweite Ereignisse rücken näher an den Alltag der Schweizer Betriebe heran. Gleichzeitig versprechen immer mehr Tools, immer mehr KI-Systeme und immer mehr Berater immer mehr Mehrwert.

    Ich glaube an das Gegenteil: weniger Tools mit höherer Wirkung. Klare Prozesse statt zusätzlicher Ressourcen. Entscheidungen, die alle tragen, statt teurer Insellösungen, die zwei Jahre später niemand mehr verteidigen kann.

    In der Wachstumsphase verliert man diese Klarheit besonders schnell. Aus jedem Engpass wird ein Tool-Kauf, aus jedem Mitarbeiter ein zusätzlicher Lizenz-Posten. Bis irgendwann sieben Subscriptions parallel laufen, die alle ähnliches versprechen, und niemand mehr weiss, wofür welche Software monatlich abgebucht wird.

    Genau hier setzt SDM an. Nicht mit dem nächsten Tool. Sondern mit der Frage, was wirklich gebraucht wird — und was nur Kosten produziert.

    WAS ICH IMMER WIEDER SEHE

    Drei Fehler, die in fast jedem Wachstumsbetrieb passieren.

    01

    Ressourcen statt Prozesse

    Wenn etwas hakt, wird ein zusätzlicher Mitarbeiter eingestellt. Schneller, einfacher, sichtbarer als ein Prozess-Refit. Sechs Monate später kostet die Person CHF 150’000 Vollkosten pro Jahr — und das eigentliche Problem ist immer noch da.

    02

    Jeder kauft alles ein

    Vertrieb kauft eine CRM-Lizenz. Jeder Standort sein eigenes Kassensystem. Produktion eine Maschinendaten-Software. Niemand spricht sich ab. Nach zwei Jahren laufen sieben Subscriptions parallel, die alle ähnliches versprechen, und keine ist richtig integriert.

    03

    Entscheidungen ohne Träger

    Die Geschäftsleitung entscheidet sich für ein neues ERP. Sechs Monate später nutzt es niemand wirklich. Weil die Abteilungsleiter nie eingebunden waren, weil die Werkstatt nicht gefragt wurde, weil die „Einführung" eine Schulung war und kein Dialog.

    Diese drei Muster habe ich in jedem Unternehmen gesehen, in dem ich gearbeitet habe. Auch in den eigenen. Heute ist mein Job, sie früh zu erkennen und zu unterbrechen, bevor sie sich in der Bilanz festsetzen.

    SYMPTOME

    Erkennen Sie sich wieder?

    • Eine einzige Person weiss, wie das ERP wirklich funktioniert — und geht in zwei Jahren in Pension. Niemand sonst kennt die Sonderkonfigurationen.
    • Auftragsdaten werden zwei- oder dreimal erfasst: ERP, Excel, Werkstattzettel. Bei jeder Erfassung Fehlerpotenzial.
    • Ihr ERP wurde vor zehn Jahren eingeführt — und keiner traut sich, es anzufassen, weil die Produktion daran hängt. Updates werden seit Jahren verschoben.
    • Sie wissen nicht, wie hoch Ihre OEE wirklich ist. Maschinendaten werden manuell in Excel geführt, wenn überhaupt.
    • Freitagnachmittag macht jemand Überstunden, weil zwischen Administration und Werkstatt etwas hakt — jede Woche.
    • Der IT-Dienstleister antwortet auf Englisch, schickt Rechnungen ohne Erklärung und ist selten erreichbar, wenn es brennt.
    • Nach einer Übernahme oder Standort-Erweiterung führt jeder Standort noch sein eigenes Kassensystem oder Lagerprogramm — Bestände und Umsatzzahlen laufen nicht zusammen.

    Drei oder mehr Treffer? Dann ist die IT nicht mehr Werkzeug, sondern Klumpenrisiko. Genau hier setzt SDM an.

    STATUS-QUO-RECHNER

    Was kostet Sie der Status quo?

    Drei Slider. Jede Annahme offen. Jede Rechnung nachvollziehbar.

    5
    020
    2
    010
    3
    010
    800
    3002'000

    Kleine Fehler (Retoure, Neuversand): ~CHF 300. Grosse Fehler (Produktionsstopp beim Kunden): CHF 2'000+.

    Doppelerfassungen: 5 × 2 h × 20 Tage × CHF 50/h = CHF 10’000
    Fehllieferungen: 2 × CHF 800 = CHF 1’600
    Überstunden Fr.: 3 × 2 h × 4 Wochen × CHF 60/h = CHF 1’440
    Gebundenes Potenzial / Monat
    CHF 13’040

    Der Ready-for-Future Check kostet CHF 3’500 — einmalig. Knapp fünf Tage dieses Potenzials.

    Hinweis: Diese Berechnung zeigt kalkulatorische Opportunitätskosten, keinen direkten Cash-Abfluss. Eingesparte Zeit wird zu Kapazität für höherwertige Aufgaben — nicht zu sofort freiem Bargeld.

    Ready-for-Future Check buchen →

    WAS ICH GEMACHT HABE

    Aus zwei stark wachsenden Schweizer Unternehmen.

    In acht Jahren IT-Verantwortung habe ich vieles gesehen, was man in Büchern nicht lernt.

    Ich habe eine ganze Produktionsstätte in der Solarindustrie mit aufgebaut, während das Unternehmen von 40 auf 200 Mitarbeitende gewachsen ist. Aus einer Person IT-Verantwortung wurde ein zwölfköpfiges Team. Aus Excel-Tabellen wurde eine integrierte ERP-Landschaft mit Stücklisten-Tiefe und Variantenfertigung.

    Ich habe die Fusion eines Fertigungsbetriebs mit eigenem Retail-Geschäft zu einer Unternehmensgruppe mit 13 zusätzlichen Retail-Standorten technisch verantwortet — während Direktvertrieb und Produktion gleichzeitig stark gewachsen sind.

    Ich habe die technische Expansion in den DACH-Raum und in die gesamte Schweiz begleitet — mit allem, was dazugehört: Datenmigration, lokale Lieferanten-Schnittstellen, Schulung in unterschiedlichen Sprachen, Kassensysteme und Lagerbestände über die neuen Retail-Standorte hinweg zusammengeführt.

    Ich habe ERP-Systeme eingeführt, abgelöst und integriert. CRM-Auswahlprozesse durchgeführt. Ein aussereuropäisches MES in der Fertigung in Betrieb genommen und an die europäische ERP-Welt angebunden. Lizenz-Audits durchgeführt, IT-Dienstleister gesteuert, Software-Häuser verhandelt.

    Mir war dabei immer eines wichtig: nicht die rein technische Brille. Sondern das Gesamtbild — und vor allem die unternehmerische Perspektive. Was kostet die Entscheidung wirklich? Wer trägt sie? Was passiert, wenn wir es nicht tun?

    DIE WICHTIGSTE LEKTION

    „Mein grösster Fehler hat ein Unternehmen über CHF 200’000 gekostet. Nicht wegen der falschen Software — sondern weil ich nicht zugehört habe. Ich habe ein perfektes System hingestellt: ‚Benutzt das.’ Keiner hat es benutzt. CHF 200’000 — digitaler Staub.“

    Heute weiss ich: Erst zuhören. Dann das richtige System. Technologie hilft — aber nur, wenn die Menschen mitgenommen werden. Diese Erfahrung steckt heute in jedem SDM-Mandat. Sie ist der Grund, warum die Diagnose-Phase bei mir immer mit Gesprächen anfängt und nicht mit System-Analysen.

    „Das teuerste System ist das, das ihr nicht habt. Das zweitteuerste ist das, das keiner benutzt."
    — Matthias Schmidmeier

    METHODIK

    Das SDM Framework.

    Jedes Mandat folgt demselben Prozess — unabhängig davon, wer bei SDM es führt. Kein Bauchgefühl, keine Standard-Folien. Vier Phasen, ein Ziel: Ihr Betrieb trägt die Entscheidungen selbst, nicht SDM.

    01

    Anamnese

    Gespräche mit den Menschen, die im Betrieb arbeiten — vor jeder System-Analyse. Wer weiss was? Wo hakt es wirklich? Diese Phase beginnt nicht mit Software, sondern mit Zuhören.

    02

    Befund

    Strukturierte Analyse von IT-Landschaft, Prozessen und Wissensträgern. Schriftlicher Befund mit priorisiertem Massnahmenplan — nachvollziehbar, nicht als Blackbox.

    03

    Therapie

    Umsetzung der wichtigsten Hebel, Fixpreis pro Modul. Medienbrüche schliessen, Wissen dokumentieren, Systeme konsolidieren — mit den Menschen, die es nachher nutzen müssen.

    04

    Entlassung

    Dokumentation und Wissen gehören ab Tag eins Ihnen. Das Mandat endet planmässig oder läuft kündbar weiter — nie, weil SDM unentbehrlich geblieben ist.

    WIE ICH ARBEITE

    Drei Prinzipien, die mein Vorgehen prägen.

    01

    Weniger Tools, mehr Wirkung.

    Die meisten Betriebe haben nicht zu wenige Systeme. Sie haben zu viele, die nicht ineinandergreifen. Mein erster Reflex ist nicht der Tool-Kauf, sondern die Frage: Was haben wir schon, das richtig genutzt mehr leisten würde?

    02

    Prozess vor Ressource.

    Ein neuer Mitarbeiter löst kein Prozess-Problem. Er verlagert es. Bevor wir über zusätzliche Köpfe reden, prüfen wir, wo die bestehenden ihre Zeit verlieren — und warum.

    03

    Entscheidungen müssen getragen werden.

    Eine Software-Einführung scheitert nicht an der Software. Sie scheitert daran, dass die Anwender nie wirklich eingebunden waren. Mein Vorgehen bindet Werkstatt, Vertrieb und Administration früh ein — sonst spart man Zeit in der Auswahl und verliert sie zehnfach im Betrieb.

    WER DAHINTERSTEHT

    Matthias Schmidmeier

    Matthias Schmidmeier

    Ich komme aus Deutschland, lebe seit 2020 in der Schweiz, wohne in Hilterfingen am Thunersee. Vor der Gründung von SDM Consulting war ich drei Jahre Backend-Teamlead in einem deutschen Medienhaus, vier Jahre Head of IT bei einem Hersteller in der Solarindustrie, ein Jahr CDO bei einem zweiten Schweizer Produktionsunternehmen — sechs Monate angestellt, sechs Monate auf Mandat. Mit diesem letzten Mandat habe ich SDM Consulting gegründet. Parallel habe ich ein eigenes Start-up mit aufgebaut.

    Deutsche Ingenieurs-Disziplin, gepaart mit fünf Jahren in der Schweizer Industrie. Ich kenne die Sprache der Software-Häuser, weil ich selbst Backend gebaut und ein Team geführt habe. Ich kenne die Realität der Produktion, weil ich vier Jahre Werkstattzettel digitalisiert und Stücklisten in ERP-Systeme gebracht habe. Ich kenne Multi-Standort-Komplexität, weil ich die Fusion eines Fertigungsbetriebs mit eigenem Retail zu einer Gruppe mit 13 zusätzlichen Standorten technisch verantwortet habe — während Direktvertrieb und Produktion parallel stark wuchsen. Ich kenne die Bilanz-Perspektive, weil ich als CDO Lizenz-Budgets verantwortet und Dienstleister-Verträge verhandelt habe.

    Wenn ich im Erstgespräch erkenne, dass ich nicht der Richtige für Ihr Mandat bin, sage ich es Ihnen — bevor Sie Geld ausgeben. Und wenn ein laufendes Projekt sich als Sackgasse erweist, höre ich nicht erst auf, wenn das Budget aufgebraucht ist.

    EHRLICHKEIT VORWEG

    Was SDM nicht ist.

    SDM entwickelt keine Software. Wenn Sie individuell programmierte Lösungen brauchen, vermittelt SDM Sie an Software-Häuser aus dem eigenen Partnernetzwerk.

    SDM ist kein klassischer IT-Dienstleister. Kein Day-to-Day-Support, keine Hardware-Beschaffung, keine Helpdesk-Funktion. Dafür gibt es bessere Anbieter.

    SDM übernimmt keine Mandate, in denen die Geschäftsleitung nicht selbst hinter der Veränderung steht. Wenn die Führung nicht trägt, kann auch der beste externe CDO nichts bewirken.

    Und SDM übernimmt keine Mandate, in denen unbequeme Wahrheiten nicht erlaubt sind. Wenn Empfehlungen unbequem sind, werden sie trotzdem ausgesprochen. Wer das nicht will, ist mit einem anderen Berater besser bedient.

    SDM wird nicht Ihr neues Wissensmonopol. Genau das Risiko, vor dem gewarnt wird, will SDM nicht selbst schaffen — deshalb ist das Prinzip: Fee-only, kein Provisionsgeschäft mit Herstellern, jedes Mandat kündbar, jede Dokumentation gehört sofort Ihnen. Alles, was geliefert wird — Befund, Massnahmenpläne, Dokumentation — gehört Ihnen und steht für sich. Wäre SDM morgen weg, behalten Sie den Wert, nicht SDM das Wissen. Das Ziel ist nicht, unentbehrlich zu werden, sondern dass Ihr Team die Entscheidungen selbst tragen kann.

    „Ich verkaufe nicht meine Unentbehrlichkeit. Ich verkaufe, dass Sie mich irgendwann nicht mehr brauchen."
    — Matthias Schmidmeier

    VIER MANDATSARTEN

    So arbeitet SDM mit Kunden.

    EINSTIEG

    IT-Standortcheck

    CHF 2’300 / einmalig

    Unabhängige Analyse Ihrer IT-Kosten und Lieferantenverträge: Wofür zahlen Sie, zu welchen Konditionen und mit welcher Gegenleistung? Erfasst werden Lizenz- und Abo-Landschaft, Support-, Wartungs- und Cloud-Verträge sowie die Marktüblichkeit der Konditionen.

    Geeignet für Betriebe, die zuerst Transparenz über laufende IT-Kosten wollen — bevor sie in eine grössere Diagnose oder ein Sanierungsprojekt investieren.

    • Lizenz-, Abo- und Vertragslandschaft im Überblick
    • Marktvergleich der Konditionen
    • Beziffertes Einspar- und Verhandlungspotenzial in CHF
    • Konkrete nächste Schritte
    • Herstellerneutral — keine Lieferantenprovisionen
    Standortcheck anfragen →
    EMPFOHLEN
    DIAGNOSE

    Ready-for-Future Check

    CHF 3’500 / einmalig

    Ein Tag vor Ort bei Ihnen im Betrieb. Strukturierte Analyse von IT-Landschaft, Prozessen, Lizenzen und Wissensträgern. Sie erhalten einen schriftlichen Befund mit konkreten Massnahmen und einer klaren Priorisierung.

    Geeignet für Inhaber, CEOs und CFOs, die einen externen Blick brauchen, bevor sie grössere IT-Entscheidungen treffen oder Budget für ein IT-Projekt freigeben.

    • Wissensmonopole und Klumpenrisiken aufdecken
    • Zeitfresser und Medienbrüche identifizieren
    • Systeme, Tools und Lizenzen durchleuchten
    • Glasklarer Massnahmenplan mit Prioritäten
    • 30-Min Follow-up Call nach Lieferung
    • 1 Tag vor Ort bei Ihnen
    Erstgespräch vereinbaren →
    UMSETZUNG

    Prozess- und IT-Sanierung

    Nach Scope / Offerte

    Schluss mit Zettelwirtschaft und teuren Insellösungen. Umsetzung der wichtigsten Hebel aus der Diagnose: Medienbrüche schliessen, kritisches Wissen sichern, Tools konsolidieren, ERP- oder MES-Anpassungen begleiten.

    Geeignet für Betriebe, die nach Jahren Wachstum ihre gewachsene IT-Landschaft sortieren müssen.

    • Medienbrüche zwischen Administration und Werkstatt, Lager oder Filiale
    • Datenfluss fehlerfrei gestalten
    • Lizenz-Konsolidierung und Kosten-Reduktion
    • ERP-Auswahl und Implementierungsbegleitung
    • MES-, WMS- oder Kassensystem-Anbindung je nach Betrieb
    Gespräch anfragen →
    LAUFEND

    Externer CDO — Strategie auf Abruf

    Retainer / monatlich

    Strategische IT-Führung ohne Vollzeit-Anstellung. Als externer CDO übernehme ich die digitale Roadmap, steuere IT-Dienstleister, kontrolliere das Budget und sorge dafür, dass Projekte nicht im Sand verlaufen.

    Geeignet für Betriebe mit physischen Abläufen, 25 – 300 Mitarbeitende, die strategische IT-Verantwortung brauchen, aber noch keinen Vollzeit-CDO rechtfertigen.

    • Digitale Roadmap mit Verantwortung
    • IT-Dienstleister steuern und Budget optimieren
    • Projekte, die nicht im Sand verlaufen
    • Strategische Führung für KMU
    • Monatlich kündbar — keine Mindestlaufzeit
    • Keine Provisionen von Software- oder Hardware-Herstellern
    Modell kennenlernen →

    BEISPIEL ANSEHEN

    So sieht ein Ready-for-Future Check aus.

    Ein anonymisierter Beispielbericht aus einem realen Mandat — 10 Seiten, strukturierte Analyse von IT-Governance, Supply Chain und Lager. Sie sehen vor dem Erstgespräch, wie ich arbeite, was Sie bekommen und in welcher Tiefe.

    • Findings, Risikobewertung, priorisierte Handlungsempfehlungen
    • Soll-Prozessrichtung pro Bereich
    • Konkrete Beispiele, keine Allgemeinplätze

    BEISPIELBERICHT ANFORDERN

    Sie erhalten den Bericht innerhalb von 24 Stunden per E-Mail. Keine Weitergabe Ihrer Daten.

    LASSEN SIE UNS REDEN

    Ein Gespräch klärt mehr als zehn E-Mails.

    Im Erstgespräch klären wir, wo bei Ihnen der grösste Hebel liegt — und ob eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn ergibt. Keine Verkaufspräsentation, keine Verpflichtung. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es Ihnen.

    60 Minuten, vor Ort oder per Video. Kostenlos.

    • Kein Auftrag ohne Gespräch
    • Keine Verkaufspräsentation
    • Keine Weitergabe Ihrer Daten

    FAQ

    Häufige Fragen

    Was ist ein "Fractional CDO" – und brauche ich das wirklich?
    Ein Fractional CDO (externer digitaler Leiter) übernimmt die strategische Führung eurer Digitalisierung – so wie ein Finanzchef auf Mandatsbasis, aber für IT und digitale Transformation. Gerade für Unternehmen mit 25 bis 300 Mitarbeitenden lohnt sich selten eine volle CDO-Stelle, aber ohne strategische Führung bleiben Digitalisierungsprojekte oft Stückwerk. Genau diese Lücke schliesst SDM Consulting.
    Für welche Unternehmen ist SDM Consulting geeignet?
    Ich arbeite mit Schweizer KMU mit 25 bis 300 Mitarbeitenden, die physische Operations betreiben – Produktion, Logistik oder Retail. Also Unternehmen, bei denen es nicht nur um Software geht, sondern um die Verbindung von Prozessen, Menschen und Technologie auf dem Hallenboden, im Lager oder im Laden.
    Was kostet eine Zusammenarbeit mit SDM Consulting?
    Der Ready-for-Future Check kostet CHF 3'500 einmalig und liefert euch eine klare Standortbestimmung plus Roadmap. Konkrete Sanierungsmodule starten ab CHF 4'500 pro Modul. Für die laufende strategische Begleitung als externer CDO liegt der Aufwand ab CHF 3'000 pro Monat, je nach Umfang und Mandat.
    Wie läuft der Ready-for-Future Check ab?
    Wir starten mit einer strukturierten Aufnahme eurer aktuellen IT- und Prozesslandschaft, gefolgt von Gesprächen mit den relevanten Stakeholdern und einer Vor-Ort-Einschätzung eurer Operations. Am Ende erhaltet ihr einen konkreten Massnahmenplan mit priorisierten nächsten Schritten – keine 80-Seiten-Studie, sondern ein Dokument, mit dem ihr sofort arbeiten könnt.
    Was unterscheidet SDM Consulting von klassischen IT-Beratungen oder Digitalagenturen?
    Klassische IT-Beratungen kommen oft aus der Software- oder Infrastruktur-Ecke und denken in Systemen. Ich komme aus der operativen Führung heraus – als ehemaliger Head of IT in einem Industrieunternehmen kenne ich den Hallenboden, nicht nur das Rechenzentrum. Der Fokus liegt auf umsetzbaren Schritten für Betriebe mit physischen Operations, nicht auf generischen Digitalisierungskonzepten.
    Ich habe bereits eine interne IT – brauche ich trotzdem einen externen CDO?
    Ja, und zwar ergänzend statt konkurrierend. Eure interne IT kümmert sich um den laufenden Betrieb – Support, Systeme, Sicherheit. Ein externer CDO bringt die strategische Aussenperspektive: Wo stehen wir im Vergleich zum Markt, welche Investitionen lohnen sich wirklich, wie sieht die Roadmap für die nächsten drei Jahre aus. Beide Rollen ergänzen sich.